Was gibt's Neues?

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Die Vermarktungsphase in den potenziellen Glasfaser-Ausbaugebieten Kattenstroth „Mitte“ und Avenwedde Bahnhof wird bis zum 25. Januar 2020 verlängert. Das teilen die Stadtwerke Gütersloh jetzt mit. Weil die notwendige Vertragsabschluss-Quote von 35 Prozent bis zum vergangenen Samstag, 14. Dezember, in beiden Gebieten noch nicht erreicht worden ist, haben sich die Stadtwerke dafür entschieden, den Vermarktungszeitraum um gut fünf Wochen auszudehnen.

  • Bequem surfen mit leistungsfähiger Glasfaser (Foto: Ganzauge Media | Gütersloh)

Mit den erreichten 25 Prozent in Avenwedde Bahnhof und 22 Prozent in Kattenstroth „Mitte“ liegen beide Gebiete ein Stück weit unter der benötigten Marke. „Doch insbesondere in den vergangenen zwei Wochen ist die Nachfrage noch einmal deutlich gestiegen“, berichtet BITel-Geschäftsführer Thomas Primon. „Der Zuwachs lag zuletzt bei guten 5 Prozent.“ Diese steigende Tendenz der vergangenen Tage ist ein Grund für die Verantwortlichen, die Vermarktungsphase jetzt zu verlängern. „Wir sind nah vor dem Ziel“, betont Stadtwerke-Geschäftsführer Ralf Libuda und ist überzeugt: „Bleibt die Entwicklung im Januar-Endspurt so positiv, wird der Ausbau in beiden Gebieten gelingen.“

Nach dem 25. Januar 2020 ist in Avenwedde Bahnhof und Kattenstroth „Mitte“ dann aber Schluss mit der Vermarktung. „Im schlimmsten Fall müssen die Menschen dann mehrere Jahre warten bis sie wieder die Chance auf schnelles Internet bekommen“, sagt Libuda. Auch deshalb ist es eine große Chance, die sich den Menschen in Avenwedde Bahnhof und Kattenstroth „Mitte“ gerade bietet. Sie können sich mittels Glasfaser schon heute ideal für die digitale Zukunft aufstellen – schließlich werden die Bandbreiten, die den heutigen Bedarf noch decken, zukünftig nicht mehr ausreichen.

In den kommenden Wochen werden insbesondere Wohnungseigentümer und Mieter in Mehrfamilienhäusern von der BITel über die Vorteile der leistungsstarken Glasfaser-Technologie informiert. Die BITel hat dazu bereits das Einverständnis der Hausverwaltungen eingeholt. „Genau wie wir dürfen sich auch die Menschen in den Ausbaugebieten jetzt nicht zurücklehnen. Von den Vorteilen des schnellen, zukunftsfähigen Internets kann jeder Einzelne nur profitieren, wenn die Quote gemeinsam erreicht wird“, geben Libuda und Primon zu bedenken.

Die guten Konditionen aus der ersten Vermarktungsphase bleiben bestehen: Wer sich dazu entschließt, bis zum 25. Januar einen Vertrag mit der BITel abzuschließen, der zahlt für das Verlegen des Hausan-schlusses weiterhin nur 100 Euro – und spart mehr als 1.400 Euro. Primon: „Die Entscheidung für Glasfaser ist deshalb genau jetzt der einzig richtige Weg, um nicht in jeder Hinsicht den Anschluss an ‚morgen‘ zu verlieren.“

Wer Fragen zum Glasfaserausbau in Gütersloh hat, kann sich persönlich zu den gewohnten Öffnungszeiten im Stadtwerke-Kundenzentrum, Berliner Straße 19, oder telefonisch unter 0521 51-11 55 informieren.

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